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Alia – Dankeschön

Alia – Dankeschön

Ein ganz liebes Dankewuffschön an alle meine Leser,

inzwischen sind es schon zweihundert Zweibeiner, die sich in meinem Alia-Blowuff tummeln – und meine treuesten Lesefreunde habe ich inzwischen in St. Petersburg – wie immer die mich in diesem riesigen Netzwerk von Daten gefunden haben. Wenn ihr übrigens Kommentare zu meinem Blowuff habt, dann besucht den Robert doch einfach auf „FACEBOOK“. Da gibt es auch immer wieder mal neue Bilder von mir zu sehen.

Am Wochenende war wieder irre was los. Toben mit Momo in Rosenheim, jippidiwuff – und lange Spaziergänge ohne Leine im „Moos“ in Dorfen. Wauuuuhahaha – da kann man ja fast bis zum Horizont auf offenen Wiesenflächen rumrasen. Dazwischen schlängelt sich die Isen – und da hatte ich wieder einmal ein Mega-Erlebnis. Plötzlich höre ich ein lautes PLATSCH im Wasser – und ich muss natürlich sofort reinspringen, egal wie sch… kalt es ist. Aber: was immer das war, das ist jetzt weg … Ich komme doch lieber wieder raus. Da steht Robert und schaut ganz still und gespannt in eine Richtung. Ja … ja … ja was ist denn daaas ??? Wieder PLATSCH, hohe Wellen … nix wie rein! Das ist aber gemein, dieses „Ding“ mit seinem platten Schwanz schwimmt ja viel schneller als ich, kann sogar tauchen – da kann ich Runden im Wasser drehen, soviel ich will, einfach nicht zu erwischen das Tierchen. Irgendwann habe ich dann doch lieber auf meinen Zweibeiner gehört und bin wieder raus aus dem kalten Nass. Der nannte das Ding „Biber“. Toll, darf ich da öfter mal hin und um die Wette schwimmen ???

alia-in-dorfen-nov-16Und jede Menge anderer Wuffi-Kollegen habe ich in Dorfen getroffen – oft sogar mit Frau-/Herrchen, die sagen „Spielen ist ok“. Suuuper. Wenn ich mit Kumpels spiele, die viel größer und kräftiger sind und ich mich etwas bedrängt fühle, dann habe ich übrigens einen genialen Trick: Ich lege mich auf den Rücken und strample wie wild mit meinen Beinen in der Luft, das verwirrt die alle total. Beim Spielen mit meinen Zweibeinern habe ich das fleißig geübt. Merkt euch das, probiert es aus, das ist eine echt klasse Taktik.

Ja und dann kam der Sonntag, da hatte Robert bei Gusti und seiner Mama einen „Tag der offenen Tür“. Jessas, gibt es viele Menschen auf dieser Welt – und die haben sich alle in der kleinen Wohnung getummelt, Kuchen gefuttert und geratscht. So ein Geräuschpegel, bääääh. So viele Streichler, Düfte nach anderen Wuffis und Pferden an den Füßen, so viele neue Eindrücke. Irgendwann konnte ich meine Augen nicht mehr offenhalten, so sehr ich mich auch bemüht habe – und ich habe mich still unter den Tisch verkrochen.

alia-in-bawiba-nov-16Vorher habe ich aber noch ein paar Kinderherzen gebrochen. Jetzt sind es schon drei kleine Kinder (und ein etwas größeres), die gerne so einen Aussie wie mich daheim hätten und damit ihren armen Eltern und Partnern in den Ohren liegen. Es ist aber auch seltsam: bei fast allen Menschen leuchten die Augen – nur wenn sie mich ansehen. Die Zweibeiner laufen oft mit teilnahmslosen, murrigen Gesichtern durch die Straßen – und sobald sie mich sehen, erscheint wie durch Zauberhand ein Lächeln um den Mund. Wenn ich dann noch den Kopf ein bisschen schieflege, dann strahlen die ja förmlich. Wauuu, wo das wohl herkommen mag? Vielleicht weil ich bei Roberts Mama das Herzaufweichen schon fleißig geübt habe? Da bin ich inzwischen auch zwei Schritte weiter: die streichelt mich jetzt und ich durfte ihr sogar meine Pfote geben – URMEGAGEIL !

Am Montag habe ich dann wie üblich fast den ganzen Tag daheim und bei Birte im Büro geschlafen – hatte Einiges nachzuholen, hab ja sogar das Fressen an diesem Wochenende fast vergessen.

200 virtuelle Schlabbabussis rasen durchs Netz !!!
Eure Alita