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Alia – Ich Liebe Den Bayerischen Wald

Alia – ich liebe den Bayerischen Wald

Japjippjuff meine lieben Spezln,

jaaa, es ist echt megalässig im Bayrischen Wald. Unsere coole Herde war noch zweimal dort diesen Sommer. Immer noch keine große Reise, nur weitere kurze Ausflüge heuer. Mir soll‘s recht sein, muss ich wenigstens nicht so lange Autofahren.

So viel Spazierengehen, so viel Toben in Flüsschen und Seen, das lädt sie auf, meine Hundeseele – und die meiner Menschchen auch. Es ist zwar gerade lässig, dass die beiden fast immer daheim sind – aber manchmal wirken sie doch ein bisschen genervt-gelangweilt. Wird Zeit, die beiden wieder in die Arbeit zu schicken, Birte ins Büro und Robert in ferne Länder, dann sind die beiden ausgeglichener.

Wenigstens wirkt es sofort, wenn wir in den Bayerischen Wald fahren. Raus aus dem Alltagstrott, eine Runde im Wald, rauf auf den Gipfel und schon ist die Seele wieder energetisiert.

Beim letzten Mal, da hatten wir eine uraffengeile Hütte in einem Ort namens Riedlhütte. Die Zweibeiner, die uns die Wohnung vermietet hatten, die besitzen einen Fischteich – und somit gab es immer wieder mein Lieblingsfutter: Forellenköpfe. Immer wenn Robert Forellen in den Ofen schiebt, werden die Köpfe nicht gesalzen und die landen dann in meinem Napf. So schnell können meine Zweibeiner gar nicht schauen und die sind runtergewürgt. Da merkt man doch, dass meine Vorfahren in ferner Vergangenheit Wölfe waren.

Apropos Wölfe: an einem Abend waren wir mit einem Grüppchen Leute in der Dämmerung im Wald unterwegs. Ich habe sie zwar nicht gesehen (da waren hohe Mauern) aber doch eindeutig gerochen: echte Wölfe und Luchse, total aufregend.

Und wie immer nach diesen Touren: am Ende bin ich doch ziemlich fertig (aber voll glücklich) wenn es im Auto nach Hause geht.

Bis zum nächsten Mal, bleibt’s xsund,
Eure Alia

PS: Das Titelbild, das Robert für diesen Beitrag ausgesucht hat, das täuscht ein bisschen. Nein, ich bin nicht am Zähnefletschen, ich setze nur gerade zum Gähnen an …